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Warum ich nach 7 Jahren wieder bei null anfange
In Simply Balanced Life

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2 Minuten Lesezeit

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„Ist doch gesund.
Sind doch Vitamine drin.
Ist doch nur Fruchtzucker.“

Die unbequeme Wahrheit:
- 200 ml Orangensaft enthalten den Zucker von 3 – 4 Orangen.

- Ohne Ballaststoffe.
- Ohne Sättigung.
- Mit schnellem Blutzuckeranstieg & Heißhunger danach.

Du würdest niemals 3 - 4 Orangen am Stück essen - trinkst aber 200 ml O-Saft, als wäre es Wasser.

Besser:
- Wasser oder ungesüßter Tee
- Zitrone ins Wasser
- ganze Früchte statt Saft

Bewusste Ernährung beginnt nicht mit Verzicht, sondern mit Verstehen.

👉 Folge mir, wenn du mit Ernährungsmythen aufräumen willst.
Du darfst genießen. Auch beim Abnehmen. Es geht Du darfst genießen.
Auch beim Abnehmen.

Es geht ums Verstehen, nicht ums Verbieten.
Kartoffeln, Nudeln und Reis sind keine Feinde. Sie waren nie das Problem.

Das Problem ist fehlendes Bewusstsein:
👉 der Zuckergehalt der einzelnen Zutaten ist entscheidend

Sei ehrlich: Gehst du blind oder mit Verstand einkaufen? Triffst du bei der Auswahl der Zutaten eine bewusste Entscheidung? Machst du es dir beim Einkauf so einfach wie möglich?

Essen ist Genuss. Essen ist Leben. Abnehmen funktioniert nicht, weil du alles weglässt, was deiner Seele guttut.
Sondern weil du bessere Entscheidungen triffst.

Folge mir, wenn du Abnehmen willst, ABER mit Genuss!
Alle Jahre wieder. Draußen ist es kalt, grau, dun Alle Jahre wieder.
Draußen ist es kalt, grau, dunkel.
Und dann dieser Satz:

„Mama/Papa, können wir heute in die Schwimmhalle?“

Und obwohl mein Kind strahlt,
zieht sich bei mir innerlich alles zusammen.

Nicht wegen der Schwimmhalle.
Nicht wegen der Kälte.
Sondern wegen mir und meinem Aussehen.

Ich ertappe mich dabei, Ausreden zu suchen.
„Heute ist es so voll.“
„Vielleicht ein anderes Mal.“
„Wir müssen noch was erledigen.“

Die Wahrheit?
Ich will mich nicht oberkörperfrei zeigen.
Ich schäme mich.

Und ich hasse diesen Moment, in dem mein eigenes Unwohlsein mir Zeit mit meinen Kindern nimmt.

Denn eigentlich will ich genau das:
Lachen. Planschen. Erinnerungen schaffen.
Ich will diese Zeit aber ich trau mich nicht, weil ich mich nicht zeigen will.

Wenn du diese drei einfachen Routinen in deinen Alltag integrierst, wirst du nie wieder vor diesem Schwimmhallen-Moment stehen:

1. 30 Minuten Körperaktivierung am Tag – kein Drill, sondern Bewegung

2. Iss weniger Zucker – kein radikaler Verzicht, aber viel Bewusstsein

3. Verzichte auf kalorienhaltige Getränke (Alkohol, Limo, Säfte)

Es geht nicht um die perfekte Bikinifigur. Es geht ums Wohlfühlen: im eigenen Körper!

Folge mir, wenn du bereit bist, diesen Weg zu gehen 🙏
Letzte Woche wollte ich mein Kind aus der Kita abh Letzte Woche wollte ich mein Kind aus der Kita abholen.
Und ehrlich gesagt: Mir ist kurz die Sprache weggeblieben.

Stellt euch folgende Szene vor:

Am Ausgang zum Hof steht eine Erzieherin.
Die Kinder stellen sich hintereinander auf.
Jedes Kind tritt einzeln vor und bekommt mit der Hand ein Gummibärchen direkt in den Mund gelegt.

Seitdem gehen mir ein paar Fragen nicht mehr aus dem Kopf:

• Wo bleibt hier eigentlich die Hygiene? Keine Handschuhe. Keime wandern von einem Mund zum nächsten.

• Welchen pädagogischen Zweck sollte diese Zuckerfütterung erfüllen?

• Seit wann brauchen Kinder Zucker, um draußen spielen zu können?

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Zucker und hochverarbeitete Lebensmittel längst ein Gesundheitsproblem sind.

Gerade Zucker wirkt belohnend, konditionierend und ich würde sogar sagen abhängig machend.

Warum also werden schon die Kleinsten (4–5 Jahre alt) auf diese Weise an Zucker herangeführt?

Und bevor das falsch verstanden wird:
Ich verteufle keine Süßigkeiten.
Kinder dürfen naschen. Haben wir alle getan. Das ist ok.

Aber wo ist das Maß geblieben?
Und vor allem: Wo liegen hier Sinn und Verstand?

Mich interessiert eure ehrliche Meinung.
Übertreibe ich oder seht ihr das ähnlich? Schreibt es in die Kommentare👇
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Du würdest niemals 3 - 4 Orangen am Stück essen - trinkst aber 200 ml O-Saft, als wäre es Wasser.

Besser:
- Wasser oder ungesüßter Tee
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Du darfst genießen. Auch beim Abnehmen. Es geht Du darfst genießen.
Auch beim Abnehmen.

Es geht ums Verstehen, nicht ums Verbieten.
Kartoffeln, Nudeln und Reis sind keine Feinde. Sie waren nie das Problem.

Das Problem ist fehlendes Bewusstsein:
👉 der Zuckergehalt der einzelnen Zutaten ist entscheidend

Sei ehrlich: Gehst du blind oder mit Verstand einkaufen? Triffst du bei der Auswahl der Zutaten eine bewusste Entscheidung? Machst du es dir beim Einkauf so einfach wie möglich?

Essen ist Genuss. Essen ist Leben. Abnehmen funktioniert nicht, weil du alles weglässt, was deiner Seele guttut.
Sondern weil du bessere Entscheidungen triffst.

Folge mir, wenn du Abnehmen willst, ABER mit Genuss!
Alle Jahre wieder. Draußen ist es kalt, grau, dun Alle Jahre wieder.
Draußen ist es kalt, grau, dunkel.
Und dann dieser Satz:

„Mama/Papa, können wir heute in die Schwimmhalle?“

Und obwohl mein Kind strahlt,
zieht sich bei mir innerlich alles zusammen.

Nicht wegen der Schwimmhalle.
Nicht wegen der Kälte.
Sondern wegen mir und meinem Aussehen.

Ich ertappe mich dabei, Ausreden zu suchen.
„Heute ist es so voll.“
„Vielleicht ein anderes Mal.“
„Wir müssen noch was erledigen.“

Die Wahrheit?
Ich will mich nicht oberkörperfrei zeigen.
Ich schäme mich.

Und ich hasse diesen Moment, in dem mein eigenes Unwohlsein mir Zeit mit meinen Kindern nimmt.

Denn eigentlich will ich genau das:
Lachen. Planschen. Erinnerungen schaffen.
Ich will diese Zeit aber ich trau mich nicht, weil ich mich nicht zeigen will.

Wenn du diese drei einfachen Routinen in deinen Alltag integrierst, wirst du nie wieder vor diesem Schwimmhallen-Moment stehen:

1. 30 Minuten Körperaktivierung am Tag – kein Drill, sondern Bewegung

2. Iss weniger Zucker – kein radikaler Verzicht, aber viel Bewusstsein

3. Verzichte auf kalorienhaltige Getränke (Alkohol, Limo, Säfte)

Es geht nicht um die perfekte Bikinifigur. Es geht ums Wohlfühlen: im eigenen Körper!

Folge mir, wenn du bereit bist, diesen Weg zu gehen 🙏
Letzte Woche wollte ich mein Kind aus der Kita abh Letzte Woche wollte ich mein Kind aus der Kita abholen.
Und ehrlich gesagt: Mir ist kurz die Sprache weggeblieben.

Stellt euch folgende Szene vor:

Am Ausgang zum Hof steht eine Erzieherin.
Die Kinder stellen sich hintereinander auf.
Jedes Kind tritt einzeln vor und bekommt mit der Hand ein Gummibärchen direkt in den Mund gelegt.

Seitdem gehen mir ein paar Fragen nicht mehr aus dem Kopf:

• Wo bleibt hier eigentlich die Hygiene? Keine Handschuhe. Keime wandern von einem Mund zum nächsten.

• Welchen pädagogischen Zweck sollte diese Zuckerfütterung erfüllen?

• Seit wann brauchen Kinder Zucker, um draußen spielen zu können?

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Zucker und hochverarbeitete Lebensmittel längst ein Gesundheitsproblem sind.

Gerade Zucker wirkt belohnend, konditionierend und ich würde sogar sagen abhängig machend.

Warum also werden schon die Kleinsten (4–5 Jahre alt) auf diese Weise an Zucker herangeführt?

Und bevor das falsch verstanden wird:
Ich verteufle keine Süßigkeiten.
Kinder dürfen naschen. Haben wir alle getan. Das ist ok.

Aber wo ist das Maß geblieben?
Und vor allem: Wo liegen hier Sinn und Verstand?

Mich interessiert eure ehrliche Meinung.
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